﻿{"id":1262,"date":"2009-06-23T22:41:32","date_gmt":"2009-06-23T20:41:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=1262"},"modified":"2009-07-23T09:15:28","modified_gmt":"2009-07-23T07:15:28","slug":"steigt-twitter-ins-ecommerce-gesch%c3%a4ft-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/steigt-twitter-ins-ecommerce-gesch%c3%a4ft-ein-p1262.html","title":{"rendered":"Steigt Twitter ins eCommerce-Gesch\u00e4ft ein?"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Blogging-Dienst auf der Suche nach brauchbarem Gesch&auml;ftsmodell<\/h2>\n<p>San Francisco (pte\/22.06.2009\/11:40) &#8211; Der Micro-Blogging-Dienst Twitter http:\/\/twitter.com ist auf der Suche nach einem geeigneten Gesch&auml;ftsmodell, um Profit aus den mittlerweile mehr als zehn Mio. Nutzern des Portals zu schlagen. Dessen Gr&uuml;nder Evan Williams, Biz Stone und Jack Dorsey verdienen mit der popul&auml;ren Webseite, die derzeit vor allem wegen ihrer politischen Rolle im Zuge der Protestausschreitungen im Iran die Schlagzeilen f&uuml;llt, bislang keinen Cent. Nachdem Biz Stone im Mai angek&uuml;ndigt hatte, dass es bis Jahresende kostenpflichtige Zusatzdienste auf der Plattform geben k&ouml;nnte, die speziell f&uuml;r Firmen gedacht sind, die Twitter kommerziell n&uuml;tzen, sind nun die neuesten Pl&auml;ne der Seitenbetreiber an die &Ouml;ffentlichkeit gesickert. So soll das Micro-Blogging-Portal in Zukunft vor allem verst&auml;rkt im E-Commerce-Bereich Fu&szlig; fassen und seinen Nutzern unter anderem auch die M&ouml;glichkeit bieten, direkt &uuml;ber die Seite Eink&auml;ufe zu t&auml;tigen. &quot;<strong>Der E-Commerce-Sektor, insbesondere Links zu verschiedenen Produkten &#8230;<\/strong>&quot;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>und vertragsfertige Zahlungsmechanismen, sind eine sehr wahrscheinliche Einnahmequelle f&uuml;r Twitter&quot;, zitiert die New York Times Todd Chaffee, Aufsichtsratsmitglied des Online-Dienstes. Die Entwicklung der vergangenen Monate habe deutlich gezeigt, dass sich das Blogging-Portal ohnehin bereits stark in diese Richtung bewegt habe. &quot;Viele Leute nutzen Twitter, um sich Kaufempfehlungen von anderen Usern zu holen&quot;, stellt Chaffee fest. Da Online-Shopping inzwischen ein starkes Thema auf der Plattform geworden sei, w&auml;re die Schaffung einer direkten Produktkaufm&ouml;glichkeit lediglich der n&auml;chste logische Schritt. &quot;Das kommerzielle Suchgesch&auml;ft l&auml;sst sicher extrem gut zu Geld machen&quot;, erg&auml;nzt Chaffee.<\/p>\n<p>&quot;Das Internet ist das Medium Nummer eins f&uuml;r Kaufentscheidungen. Insbesondere im Web 2.0 findet ein ungemein intensiver Austausch von User-Meinungen zu Produkten und Dienstleistungen statt&quot;, erkl&auml;rt Markus H&uuml;bner, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Brand Management Agentur Brandflow http:\/\/www.brandflow.at . Dass sich Konsumenten zunehmend im Netz schlau machen, bevor sie sich f&uuml;r ein bestimmtes Angebot entscheiden, liege vor allem an der unglaublichen F&uuml;lle und Authentizit&auml;t der dort zu findenden Testberichte. &quot;Ein Engagement im E-Commerce-Bereich ist im Fall von Twitter sicher ein sehr nahe liegender Weg f&uuml;r ein k&uuml;nftiges Gesch&auml;ftsmodell. Ob ein derartiger Ansatz aber auch langfristig funktionieren kann, wird entscheidend von der Authentizit&auml;t der dort zu findenden User-Bewertungen abh&auml;ngen. Die Unternehmen versuchen immer st&auml;rker, diese Glaubw&uuml;rdigkeitsbarriere zu durchbrechen und Meinungen, die online verbreitet werden, bewusst zu manipulieren&quot;, gibt H&uuml;bner zu bedenken.<\/p>\n<p>Dass Twitter schon jetzt eine &auml;u&szlig;erst vielversprechende Spielwiese f&uuml;r Unternehmen ist, um die eigenen Produkte verkaufen zu k&ouml;nnen, zeigt das Beispiel des Computer-Versandh&auml;ndlers Dell http:\/\/www.dell.com . Dieser hat dort eigenen Angaben zufolge bereits drei Mio. Dollar &uuml;ber Links eingenommen, die User &uuml;ber internationale Sonderangebote des Konzerns informieren. Das Unternehmen twittert seit 2007 und hat mittlerweile mehr als 11.000 Beobachter (sogenannte &quot;Followers&quot;).<\/p>\n<p><strong>Quelle: pressetext.com<\/strong><\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Blogging-Dienst auf der Suche nach brauchbarem Gesch&auml;ftsmodell San Francisco (pte\/22.06.2009\/11:40) &#8211; Der Micro-Blogging-Dienst Twitter http:\/\/twitter.com ist auf der Suche nach einem geeigneten Gesch&auml;ftsmodell, um Profit aus den mittlerweile mehr als zehn Mio. Nutzern des Portals zu schlagen. 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