﻿{"id":1228,"date":"2009-06-16T17:19:20","date_gmt":"2009-06-16T15:19:20","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=1228"},"modified":"2009-10-27T23:00:49","modified_gmt":"2009-10-27T21:00:49","slug":"ebook-autoren-signieren-kindle-statt-b%c3%bccher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/buch\/ebook-autoren-signieren-kindle-statt-b%c3%bccher-p1228.html","title":{"rendered":"eBook &#8211; Autoren signieren Kindle statt B\u00fccher"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>\n\tImmer mehr Fans kommen mit elektronischen Ger&auml;ten zu Lesungen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\tE-Book-Reader halten nun auch bei Lesungen Einzug in die Welt der Literatur. Immer h&auml;ufiger kommt es vor, dass Besucher anstelle von B&uuml;chern elektronische Ger&auml;te wie Kindle und iPod von den Autoren signieren lassen. Laut New York Times berichten zunehmend mehr Schriftsteller davon, dass die Leute mit ihren E-Book-Readern zu den Lesungen erscheinen und ein Autogramm auf diese haben wollen. So erz&auml;hlt etwa der US-Autor und Essayist David Sedaris, ein Mann namens Marty habe ihn k&uuml;rzlich bei einer Lesung in Manhattan um das Signieren seines Kindle gebeten. Aufgrund der Au&szlig;ergew&ouml;hnlichkeit des Anliegens seien sogar Fotos von dem E-Reader-Autogramm gemacht worden. Amazon hat sich &#8230;<\/p>\n<p>\n\t<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\tnoch nicht &ouml;ffentlich dazu ge&auml;u&szlig;ert, ob es innerhalb des Unternehmens Aufzeichnungen dar&uuml;ber gibt, wie weit das Signieren von Kindle-Ger&auml;ten inzwischen verbreitet ist. Allerdings wurde schon im Laufe des vergangenen Jahres immer wieder auf Lesungen beobachtet, dass Besucher um Autogramme auf ihre E-Book-Reader gebeten haben. Die begeisterte E-Reader-Nutzerin Holly West erz&auml;hlt beispielsweise, bereits von mehreren Autoren Autogramme auf ihrem Kindle gesammelt zu haben. &quot;Ich habe mich ziemlich gesch&auml;mt &#8211; als w&uuml;rde ich etwas Falsches machen&quot;, so West &uuml;ber ihre Bitte an die Romanautorin Jennifer Weiner bei einer Lesung in einer kalifornischen Buchhandlung von Barnes &amp; Noble vor rund einem Jahr. Lesungen seien eine Promotion-Aktion f&uuml;r Buchh&auml;ndler und Autor. Mit ihrer Bitte um ein Autogramm auf den E-Book-Reader habe sie den Buchladen aus diesem Prozess herausgenommen, erkl&auml;rt West ihren &quot;inneren Konflikt&quot;. Barnes &amp; Noble ist mittlerweile auch selbst im E-Book-Gesch&auml;ft aktiv. Die Buchhandelskette kaufte im M&auml;rz dieses Jahres den E-Book-H&auml;ndler Fictionwise. Sedaris spricht davon, bereits &quot;mindestens f&uuml;nf Kindle&quot; und &quot;eine stolze Anzahl von iPods &#8211; f&uuml;r H&ouml;rbuch-Nutzer&quot; signiert zu haben. Der f&uuml;r seinen Humor bekannte Autor schreibt in einer E-Mail an die New York Times aber auch davon, diverse andere Dinge mit Autogrammen versehen zu haben. &quot;Das Seltsamste, das ich je signiert habe, war ein k&uuml;nstliches Bein einer Frau&quot;, so Sedaris. Ob der Trend zu Autogrammen auf den Leseger&auml;ten weiter um sich greifen wird, bleibt abzuwarten. Dass die klassischen Buch-Signierstunden aufgrund von Kindle, iPod und Co irgendwann der Vergangenheit angeh&ouml;ren k&ouml;nnten, ist jedoch ebenso unwahrscheinlich wie das Verschwinden von B&uuml;chern generell.<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Immer mehr Fans kommen mit elektronischen Ger&auml;ten zu Lesungen E-Book-Reader halten nun auch bei Lesungen Einzug in die Welt der Literatur. Immer h&auml;ufiger kommt es vor, dass Besucher anstelle von B&uuml;chern elektronische Ger&auml;te wie Kindle und iPod von den Autoren signieren lassen. 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