﻿{"id":120,"date":"2006-08-26T01:07:39","date_gmt":"2006-08-26T00:07:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/technik\/fernsehen-muss-internet-platz-machen-120.html"},"modified":"2013-01-25T15:03:12","modified_gmt":"2013-01-25T14:03:12","slug":"fernsehen-muss-internet-platz-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/technik\/fernsehen-muss-internet-platz-machen-p120.html","title":{"rendered":"Fernsehen muss Internet Platz machen"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h3>Werbewirtschaft stellt sich auf neue Technologien ein<\/h3>\n<p>Neue Technologien schnappen den klassischen Medien immer mehr Nutzer weg. Wie eine aktuelle Trendstudie der Werbeagentur <a target=\"_blank\" title=\"Zur Homepage der Werbeagentur Interone\" href=\"http:\/\/www.interone.de\/\">Interone<\/a> Worldwide belegt, dominieren Handy und Internet zunehmend den Alltag. Besonders bei den 20 bis 40-J\u00e4hrigen ist eine deutliche Abkehr von Fernsehen und Print hin zu den neuen Medien erkennbar, berichtet das Handelsblatt. Interone bezeichnet die Nutzer neuer Medien als Generation Tekki 2.0. Gemeint sind konkret Personen zwischen 14 und 49 Jahren, die besonders die neuen technischen Ger\u00e4te und Dienstleistungen in Anspruch nehmen.<!--more--><\/p>\n<p>Der Begriff Tekki 2.0 soll eine Anlehnung auf die inzwischen etablierte Wortkreation Web 2.0 sein &#8211; also die neue Generation des Internets, die dem User mehr M\u00f6glichkeiten zur pers\u00f6nlichen Gestaltung gibt. In der j\u00fcngeren Vergangenheit haben Blogs, Podcasting und soziale Networking-Seiten einen wahren Boom ausgel\u00f6st. Trotzdem kann bislang nur eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleine Anzahl von jungen Trendsettern etwas mit diesen Diensten anfangen, so ein Ergebnis der Studie. \u00c4ltere User greifen nach wie vor eher auf klassische Onlineservices zur\u00fcck. Sie kaufen und steigern bei Ebay oder Amazon und nutzen Dienste wie Online-Banking. Bei Spontank\u00e4ufen beispielsweise hat auch bei der \u00e4lteren Generation das Internet mit 36,7 Prozent das Fernsehen mit nur 34,5 Prozent als wichtigstes Entscheidermedium abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>&#8222;Die Erreichbarkeit der Konsumenten \u00fcber nur einen Kanal ist sehr schwierig&#8220;, erkl\u00e4rt Martin Hubert, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Interone, gegen\u00fcber dem Handelsblatt. Ein Mix aus Instrumenten sei wichtig f\u00fcr die Werbetreibenden. Es m\u00fcsse herausgefunden werden, welche Konsumenten \u00fcber welche Kan\u00e4le erreicht werden k\u00f6nnen. Dazu haben die Marktforscher vier verschiedene Typen festgelegt. Einerseits gibt es Technikexperten, die st\u00e4ndig an Neuerungen interessiert sind. Weiters gibt es die Gruppe der Handyfokussierten, die das Mobiltelefon ins Zentrum ihres Lebens gestellt haben. Die dritte Gruppe bildet der so genannte Tekki Mainstream &#8211; Personen mit vielen Endger\u00e4ten, die aber keines in vollem Umfang nutzen. Die vierte Gruppe bezeichnen die Experten als Medienkonservative. Sie sind im Durchschnitt 43 Jahre alt und nutzen haupts\u00e4chlich klassische Medien.<\/p>\n<p>Nur f\u00fcr die vierte Gruppe sei die klassische Werbung \u00fcber Fernsehen und Zeitung noch relevant. Die Medienkonservativen w\u00fcrden das Handy nur als l\u00e4stig empfinden und Computer nur am Arbeitsplatz nutzen, meinen die Marktforscher. Grunds\u00e4tzlich m\u00fcsse man jede Gruppe in einer anderen &#8222;Sprache&#8220; ansprechen. Je nach Konsumstil entweder rational oder emotional, markenorientiert oder eher individualistisch (<a target=\"_blank\" title=\"Zur Pressemitteilung von interone\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=060826004\">pressetext.deutschland<\/a>, D\u00fcsseldorf, 26.08.2006).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Neue Technologien schnappen den klassischen Medien immer mehr Nutzer weg. Wie eine aktuelle Trendstudie der Werbeagentur Interone Worldwide belegt, dominieren Handy und Internet zunehmend den Alltag. Besonders bei den 20 bis 40-J\u00e4hrigen ist eine deutliche Abkehr von Fernsehen und Print hin zu den neuen Medien erkennbar, berichtet das Handelsblatt. Interone bezeichnet die Nutzer neuer Medien als Generation Tekki 2.0. 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