﻿{"id":1179,"date":"2009-05-28T18:21:56","date_gmt":"2009-05-28T16:21:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=1179"},"modified":"2009-05-28T18:21:56","modified_gmt":"2009-05-28T16:21:56","slug":"unternehmen-ignorieren-gefahren-von-web2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/sicherheit\/unternehmen-ignorieren-gefahren-von-web2-p1179.html","title":{"rendered":"Unternehmen ignorieren Gefahren von Web 2.0"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl in fast jedem Unternehmen Mitarbeitern der Zugang zu sozialen Netzwerken, Blogs, Mashups sowie Foto- und Videoportalen in Web-2.0-Manier erm\u00f6glicht wird, sch\u00fctzen sich nur die wenigsten vor den damit verbundenen Gefahren. Weil ein Gro\u00dfteil der Betriebe nach wie vor zu blau\u00e4ugig mit dem Thema IT-Security und dem Schutz von Firmendaten umgeht, gelingt es Cyber-Kriminellen \u00fcber die Schnittstelle des Web-2.0 immer h\u00e4ufiger, vertrauliche Informationen zu exportieren oder schadenanrichtende Malware unbemerkt zu installieren. Zu diesem Fazit gelangt eine Websense-Studie .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Web-2.0-Applikationen sind ..<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->bedeutende Kommunikationstools, die Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil geben k\u00f6nnen. Zudem bieten sie einen kosteng\u00fcnstigen Weg, um Kunden schneller zu erreichen&#8220;, unterstreicht Mark Murtagh, Technical Director bei dem IT-Sicherheit-Unternehmen. Laut dem Branchenkenner k\u00f6nnen sich IT-Verantwortliche diesem Trend nicht l\u00e4nger entziehen. Dass die Nutzung sozialer Netzwerke durch Mitarbeiter in Unternehmen bereits Realit\u00e4t ist, zeigt sich laut Murtagh vor allem darin, dass 66 Prozent der deutschen IT-Manager der Meinung sind, dass Web 2.0 einen wesentlichen Mehrwert bietet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erhebung Web2.0@Work, die weltweit unter insgesamt 1.300 IT-Managern durchgef\u00fchrt wurde, kommt zudem zu dem Schluss, dass 95 Prozent aller Unternehmen ihren Angestellten einen ungehinderten Zugang zu Web-2.0-Seiten erm\u00f6glicht. Die Ursachen daf\u00fcr ergeben sich vor allem in Hinblick auf das Optimieren von Gesch\u00e4ftsprozessen sowie beim Erschlie\u00dfen von neuen Umsatzquellen. Schlie\u00dflich lassen sich wichtige Informationen und pers\u00f6nliche Kontakte aus allen Branchen per Mausklick einfach miteinander austauschen und vernetzen. Weil sich auf diese Weise Gesch\u00e4ftspartner einbinden lassen, sind 62 Prozent der Meinung, dass Web 2.0 ihrem Business zu Gute kommt.<\/p>\n<p>Dass es im gegenw\u00e4rtigen Technologiezeitalter auch eine steigende Nachfrage nach Web-2.0-Seiten und -Technologien gibt, best\u00e4tigen mit 86 Prozent der IT-Insider eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit. Trotz oder gerade wegen dieser Web-2.0-Eurphorie vernachl\u00e4ssigen viele Betriebe ihre Sicherheitsstandards in Bezug auf diese Internet-Seiten. Dass es hierbei einen deutlichen Nachholbedarf gibt, zeigen weitere Ergebnisse. Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass im eigenen Unternehmen gen\u00fcgend f\u00fcr Web-Security getan wird. Diese r\u00e4umte jedoch auch ein, dass bedeutende Sicherheitsl\u00fccken vorhanden sind. Obwohl sich 80 Prozent als gut gesch\u00fctzt sehen, t\u00e4tigen 68 Prozent der Befragten keine Echtzeitanalyse von Web Content.<\/p>\n<p>Beunruhigend ist jedoch auch, dass jedes zweite Unternehmen \u00fcber keine L\u00f6sung verf\u00fcgt, um b\u00f6sartigen Programmcode auf bekannten und vertrauten Webseiten zu entdecken. Auch haben 53 Prozent der Firmen bislang keine Vorkehrungen getroffen, damit Spionagesoftware nicht interne Daten an Bot-Netze \u00fcbertr\u00e4gt. Bedenklich ist auch, dass knapp 60 Prozent kein URL-Re-Direct, also die Weiterleitung von einer vertrauensw\u00fcrdigen auf eine gef\u00e4lschte Webseite, verhindern k\u00f6nnen. &#8222;Nur wenn Unternehmen Sicherheitsprodukte nutzen, die den Web Traffic in Echtzeit analysieren sowie dabei neue Webseiten und dynamische Inhalte klassifizieren, k\u00f6nnen Gefahren proaktiv beseitigt und gef\u00e4hrliche Malware-Inhalte geblockt werden&#8220;, sagt Murtagh abschlie\u00dfend. (pte\/rw)<\/p>\n<h5><span style=\"color: #c0c0c0;\"> Quelle: channelpartner.de<\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Obwohl in fast jedem Unternehmen Mitarbeitern der Zugang zu sozialen Netzwerken, Blogs, Mashups sowie Foto- und Videoportalen in Web-2.0-Manier erm\u00f6glicht wird, sch\u00fctzen sich nur die wenigsten vor den damit verbundenen Gefahren. 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