﻿{"id":116,"date":"2006-08-12T01:01:58","date_gmt":"2006-08-12T00:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/statistik\/junge-generation-ver\u00e4ndert-medienkonsum-116.html"},"modified":"2013-01-25T15:03:17","modified_gmt":"2013-01-25T14:03:17","slug":"junge-generation-ver%c3%a4ndert-medienkonsum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/statistik\/junge-generation-ver%c3%a4ndert-medienkonsum-p116.html","title":{"rendered":"Junge Generation ver\u00e4ndert Medienkonsum"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h3>Internet l\u00f6st klassische Medien ab<\/h3>\n<p>Die junge Generation der 16 bis 24-J\u00e4hrigen bringt eine radikale \u00c4nderung des Medienkonsums mit sich. Wie eine Studie der britischen Regulierungsbeh\u00f6rde <a target=\"_blank\" title=\"Zur Website der britischen Regulierungsbeh\u00f6rde Ofcom\" href=\"http:\/\/www.ofcom.org.uk\/\">Ofcom<\/a> belegt, verschm\u00e4ht die Jugend klassische Medien wie Fernsehen, Radio oder Zeitungen zugunsten von Onlinediensten. Gleichzeitig nimmt die Penetration von Breitband und Digital-TV weiterhin stark zu. Allein in Gro\u00dfbritannien nutzen inzwischen 1,8 Mio. Haushalte ihre Breitbandverbindungen f\u00fcr Internet-Telefongespr\u00e4che. Die so genannte &#8222;Networking-Generation&#8220; nimmt neue Technologien um ein Vielfaches schneller an als die restliche Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Die Gruppe der 16 bis 24-J\u00e4hrigen verbringt im Durchschnitt w\u00f6chentlich knapp drei Stunden in der virtuellen Welt. 70 Prozent von ihnen haben schon einmal eine Social-Networking-Seite wie etwa <a target=\"_blank\" title=\"Zur Social-Networking-Website mySpace\" href=\"http:\/\/www.myspace.com\/\">MySpace<\/a> genutzt. In der Gesamtbev\u00f6lkerung hingegen haben nur 41 Prozent Erfahrung mit derartigen Webpages. Zudem hat einer von f\u00fcnf aus der jungen Altersgruppe bereits eine eigene Webseite oder zumindest einen eigenen Blog. Die H\u00e4lfte aller 16 bis 24-J\u00e4hrigen besitzt eine Spielkonsole und\/oder einen MP3-Player.<\/p>\n<p>Der Studie zufolge hat der jugendliche Online-Lifestyle dazu gef\u00fchrt, dass das Interesse am Fernsehen in dieser Altersgruppe deutlich niedriger ist als bei einem durchschnittlichen TV-Nutzer. Die Jugendlichen sehen pro Woche um sieben Stunden weniger fern als die Gesamtbev\u00f6lkerung. Wenn sie sich jedoch vor das TV-Ger\u00e4t setzen, schalten sie eher digitale Privatsender ein als das \u00f6ffentliche Fernsehen. Auch die Reduktion des Konsums anderer Medien wie Zeitungen, Magazine und Radio der Networking-Generation l\u00e4sst sich auf das Internet zur\u00fcckf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Abkehr von traditionellen Medien hin zur virtuellen Welt kann in Zukunft gro\u00dfen Einfluss auf Medienbeh\u00f6rden, \u00d6ffentlichkeit und Politik haben. Experten versuchen nun herauszufinden, wie mit diesen Ver\u00e4nderungen umzugehen ist. Auch die Geschwindigkeit mit der diese Altersgruppe ihr Konsumverhalten \u00e4ndert, sei viel h\u00f6her als in anderen Generationen, so ein Sprecher der Ofcom (<a target=\"_blank\" title=\"Zur Pressemeldung von Ofcom\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=060812004\">pressetext.austria<\/a>, London, 12.08.2006).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Die junge Generation der 16 bis 24-J\u00e4hrigen bringt eine radikale \u00c4nderung des Medienkonsums mit sich. Wie eine Studie der britischen Regulierungsbeh\u00f6rde Ofcom belegt, verschm\u00e4ht die Jugend klassische Medien wie Fernsehen, Radio oder Zeitungen zugunsten von Onlinediensten. Gleichzeitig nimmt die Penetration von Breitband und Digital-TV weiterhin stark zu. Allein in Gro\u00dfbritannien nutzen inzwischen 1,8 Mio. Haushalte ihre Breitbandverbindungen f\u00fcr Internet-Telefongespr\u00e4che. 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