﻿{"id":1126,"date":"2009-05-21T23:16:02","date_gmt":"2009-05-21T21:16:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=1126"},"modified":"2009-05-21T23:16:02","modified_gmt":"2009-05-21T21:16:02","slug":"twitter-plant-bezahlangebote-f%c3%bcr-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/twitter-plant-bezahlangebote-f%c3%bcr-unternehmen-p1126.html","title":{"rendered":"Twitter plant Bezahlangebote f\u00fcr Unternehmen"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/wallaby.at\/news\/wp-content\/uploads\/image\/foto-von-twitter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1129\" title=\"foto-von-twitter\" src=\"http:\/\/wallaby.at\/news\/wp-content\/uploads\/image\/foto-von-twitter.jpg\" alt=\"\" width=\"269\" height=\"228\" \/><\/a><strong>Werbung nach wie vor kein Thema<\/strong><\/p>\n<p>San Francisco (pte\/19.05.2009\/15:45) &#8211; Der Microblogging-Dienst <a title=\"Zur Website von twitter\" href=\"http:\/\/www.twitter.com\">Twitter<\/a> plant den Start mehrerer Business-Tools auf seiner Plattform. Ab Ende dieses Jahres sollen auf der Seite Services f\u00fcr Unternehmen und professionelle Nutzer eingef\u00fchrt werden, wor\u00fcber diese ihre Kunden betreuen k\u00f6nnen. Wie der Plattform-Mitbegr\u00fcnder Biz Stone am Montag in San Francisco sagte, ist es wahrscheinlich, dass es sich dabei um Bezahldienste handeln wird. &#8222;Wir schauen uns an, wer Twitter nutzt und wof\u00fcr&#8220;, so Stone. F\u00fcr die Plattform stelle sich die Frage, welche kommerzielle Nutzung m\u00f6glich w\u00e4re und inwiefern eine solche Sinn ergebe. Werbeschaltungen..<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--> sind f\u00fcr Twitter weiterhin kein Thema und auch ein m\u00f6glicher B\u00f6rsengang steht nicht zur Diskussion. Laut Stone will der Microblogging-Dienst nicht riskieren, seine Nutzergemeinde mit Online-Anzeigen zu verschrecken. Dar\u00fcber hinaus fehle dem Unternehmen auch das n\u00f6tige Know-how und Mitarbeiter, um Werbung einzuf\u00fchren, so der Mitbegr\u00fcnder im Rahmen der Reuters Global Technology Summit in San Francisco. Twitter z\u00e4hlt derzeit etwa 40 Mitarbeiter. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen die Zahl jedoch auf das Doppelte erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Die Seite hat in den vergangenen Monaten einen wahren Hype erlebt und seine Nutzerzahlen extrem gesteigert. Nun ist Twitter auf der Suche nach M\u00f6glichkeiten, diese Popularit\u00e4t auch in Geld zu verwandeln. In einer ersten Phase hat die Plattform laut Stone daher Informtaionen dar\u00fcber gesammelt, wie die Leute Twitter konkret nutzen. In einer zweiten Phasen sollen dann die Business-Tools und -Services online gehen. Dabei soll es sich um m\u00f6glichst simple Anwendungen handeln, beispielsweise zur Analyse oder eben kostenpflichtige Accounts, die garantieren sollen, dass sich hinter einem Firmennamen auch tats\u00e4chlich das betreffende Unternehmen verbirgt.<\/p>\n<p>In den vergangenen Wochen und Monaten hatte es auch verschiedene \u00dcbernahmeger\u00fcchte gegeben, etwa, dass Google den Microbloggingdienst kaufen wolle. Diese hatten sich jedoch bis dato als falsch erwiesen und eine Verkauf der Plattform steht weder an Google noch an Apple &#8211; wie zuletzt im Gespr\u00e4ch war &#8211; zur Diskussion.<\/p>\n<h5><span style=\"color: #c0c0c0;\">Quelle: presstext.com<\/span><\/h5>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Werbung nach wie vor kein Thema San Francisco (pte\/19.05.2009\/15:45) &#8211; Der Microblogging-Dienst Twitter plant den Start mehrerer Business-Tools auf seiner Plattform. 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