YouTube – Goldesel beschert Usern satte Einnahmen

Gestaltung von Homevideos mit Werbeeinblendungen als Hauptberuf

Die Google-Tochter YouTube entwickelt sich zunehmend zu einer lukrativen Einnahmequelle für ihre Nutzer. Als Teilnehmer des YouTube-Partner-Programms (YPP) werden publikumsstarke User-Beiträge mit Werbung versehen. Aufgrund der hohen Reichweite des Mediums bedeutet dies sowohl für YouTube als auch für die Gestalter bare Münze. Einige Freizeit-Filmer konnten ihr Hobby so bereits zum Beruf machen – mit durchaus lukrativen Gehältern. "Um YouTube-Partner zu werden, müssen sich User für das Programm bewerben. Dazu müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein", erklärt Google-Sprecher Stefan Keuchel im Gespräch mit pressetext. Das YPP soll jedoch nicht nur den Usern, sondern auch der Plattform zu höheren Werbeeinnahmen verhelfen. Trotz der absolut marktbeherrschenden Stellung des Videoportals lassen die Umsätze weiterhin zu wünschen übrig. Um höhere Einnahmen zu generieren, ermöglichte YouTube etwa auch die Schaltung von Eigenwerbung für Videos durch die Nutzer nach Vorbild von Google AdWords …

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Google erweitert Buchsuche um Magazine

Mountain View (pte/10.12.2008/16:30) – Google erweitert seine Online-Buchsuche und digitalisiert künftig auch alte Magazine. Im Zuge einer Kooperation mit verschiedenen US-Zeitschriftenverlagen wird der Internetkonzern nun deren gedruckte Zeitschriftenartikel ins Netz stellen und archivieren. Wie Google in seinem offiziellen Blog mitteilt, haben sich Verlage wie Hearst, Johnson Publishing und New York Media als Partner für das Internet-Archiv gefunden. Online gestellt werden Magazinarchive sowie aktuelle Ausgaben. Im Gegensatz zu den digitalisierten Büchern werden die US-Zeitschriften auch für Nutzer außerhalb der USA zugänglich gemacht.
Vorerst nur Kooperationen mit US-Zeitschriften

Deutsche Zeitschriften sind zwar nicht an dem Projekt beteiligt, setzen sich mit der Thematik aber dennoch auseinander. „Grundsätzlich ist es sicherlich wichtig, dass die Verwertung der Archive in der Hand der Verlage bleibt und wenn überhaupt, eine zentrale Vermarktung nur mit Einwilligung der Verlage realisiert wird“, erklärt Norbert Rüdell, Leiter Presse und Kommunikation beim Verband deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) http://www.vdz.de , auf Nachfrage von pressetext. So verführerisch der Convenience-Gedanke einer übergreifenden Datenbank auch sei: Jede Zentralisierung führe häufig zu einer Marktmacht, die die Gefahr des Missbrauchs in sich berge. „Das kann nicht im Interesse der Verlage sein. Wir beobachten das Ganze aber mit großem Interesse“, fügt Rüdell hinzu.

Nach langem Tauziehen hatte Google erst im vergangenen Oktober einen Rechtsstreit…

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Kritische Lücke beim IE7

Schwachstelle wird in Asien bereits aktiv ausgenutzt

Unterschleißheim/Wien (pte/11.12.2008/12:32) – Im Internet Explorer 7 (IE7) ist eine kritische Sicherheitslücke entdeckt worden, die den XML-Parser des Browsers betrifft. Sie eröffnet Angreifern die Möglichkeit, bösartige Programme auf Systeme einzuschleusen und beliebig auszuführen. Die Schwachstelle erlaubt Attacken gegen Windows-XP- und -Vista-Systeme, die eigentlich erst diese Woche auf den aktuellsten Stand gebracht wurden, mit den Aktualisierungen des monatlichen „Patch Tuesday“. „Wir hoffen, dass Microsoft in diesem Fall mit einem außerplanmäßigen Update reagieren wird“, meint McAfee-Virenexperte Dirk Kollberg gegenüber pressetext. Andernfalls würde die Bedrohung zumindest einen Monat bestehen bleiben, obwohl die Lücke etwa in Asien bereits aktiv ausgenutzt wird.

Mit entsprechend gestalteten HTML-Dokumenten können Hacker …

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