Apple iPad2 Testbericht – lustige Erfahrungen

Mein iPad2 Erfahrungsbericht

ipad2 erfahrungsbericht

Seit einigen Monaten kann ich ein iPad 2 mit 16 GB mein Eigen nennen. Möcht dazu in diesem Post meine persönlichen "ersten" Erfahrungen schildern, Fragen dazu stellen und auch weitere Links für Hilfe und Infos an die Hand geben. Vielleicht habt auch Ihr ein iPad und helft mir bei den Aufstellungen.. freu mich auf Ergänzungen und Feedback von Euch lieben Bloglesern.

OK. Gekauft hab ich es bei Mediamarkt (in einem Markt und nicht online 😉 ). Nach dem ich gut zwei Wochen vergeblich jeden Tag auf den Apple-Stor nach einem generalüberholten iPad2 zu 319 EUR auf Verfügbarkeit prüfte. Leider stets "Nicht verfügbar". Dies ist für mich irgendwie schon eigenartig. Weitere Anbieter haben diese generalüberholten iPad zu einem leicht erhöhten Preis im Shop, vielleicht kaufen sie größere Mengen bei Apple und dort ist es immer ausverkauft.

Naja, immerhin zahlte ich bei dem roten Riesen auch nur 379 EUR. Zum Vergleich war ich zuvor im Apple Shop, dortiger Preis 399 EUR und auch für ein gebrauchtes iPad.

++ So, dann hatte ich es endlich in Händen in einer wirklich schnicken weißen Box.. Ach ja, ich wollte auch ein schwarzes iPad und kein weißes wie üblich… Es lag keine großartige Bedienungsanleitung bei, was auch unnötig wäre, bei der kinderleichten Bedienung. ;-))

++ Noch schnell ans Netz und los gings. 

++ Erstes Anschalten: Wow, dieser Bildschirm macht echt was her.. tolle Auflösung, tolle Größe und ein tolles Fealing bei der Wischtechnik.. Warum gibt es so ein Wohlgefühl nicht auch mit Putzgeräten & Co. hihihi
++ Der Akku mit seiner tollen Laufzeit von gut 10 Std. ist übrigens neben dem Screen eines der Hauptgründe ein iPad zu kaufen. 😉

— Erste Einstellungen, bevor man das iPad überhaupt bedienen konnte: hoppla, das iPad wollte sofort einen WLAN-Zugang und unsere Box ist für neue WLAN-Geräte gesperrt. Also erstmal in der Box WLAN auch für fremde Geräte freischalten, dann das iPad verbinden lassen und nach der ersten Installation die WLAN-Nummer des iPad abrufen und die in die Box unter neuem Geräte einspeichern. Fertig! Grenzenloses Surfen, mailen und appeln kann losgehen..

— Was mir nicht so ganz gefällt: Viele Apps sind zwar kostenlos, aber meist nur als Demo zu gebrauchen, da muss man doch die App kaufen. Erst dann macht die App richtig Spaß, das ist bei Google Play schon etwas anders, da gibt es tolle kostenlose Apps mit allen Funktionen, jedoch dann mit Werbeeinblendungen.

++ Meine Kinder wollten jetzt unbedingt an das Ding.. Hahahah witzig und skuril, sie hatten auch gleich die Cam entdeckt und die tollen Image-Features dazu. Oh, mein Sohn mit langezogenem Gesicht, die Tochter mit einer sehr dicken Nase und, und ,und. der kleinste mit einem Riesendidi im Gesicht. Ich merkte schnell, das iPad ist ein prima Spielzeug schon für 2 jährige… natürlich unter Aufsicht und für einen kurzen Zeitabschnitt. Mein Kleinster hat inzwischen einige Kinder-Apps und Ausmahl-App und sagt dazu "Päh" anstatt "pad"

++ mein tollstes Erlebnis mit dem iPad, ist das gerade laufende iTunes Festival.. Genial den ganzen september kann man jeden Abend kostenlos ein Konzert streamen.. Zwei Tage später bekommt man nochmals die Gelegenheit, falls man es verpasst hat. Danke Apple, so konnte ich prima die Show von "P!ink" sehen.. 

++ die virtuelle Tastatur ist wirklich präzise und ist für kurze Texte gut geeignet. 

Fazit bisher: Unser neues iPad liegt einfach immer griffbereit und wird mehrmals am Tag von irgend jemand aus der Familie verwendet. Meist zum schnellen Durchstöbern im Netz, denn die WLAn-Funktion ist wirklich superduper hervorragend und ziemlich schnell. da macht es wirklich Spaß, obwohl unsere Box zwei Stockwerke über uns steht. Ich möchte es wirklich nicht mehr hergeben.. 

6 Comments for “Apple iPad2 Testbericht – lustige Erfahrungen”

says:

Also mir ging es ähnlich wie Dir – dieses „kurz mal reinschauen“ – dieses „aufklappen, lossurfen“ macht einfach süchtig, auch ich würde es nicht mehr hergeben wollen, ich finde es eine prima erweiterung meiner Möglichkeiten.

says:

Also bei mir war es so dass ich mittlerweile gemerkt habe wie "abhängig" ich von diesem "Ding" geworden bin – nachdem ich mein Ipad meiner Freundin mal für ne Woche für einen Lehrgang geliehen hatte merkte ich erst dass mir dieses "Aufklappen – kurz mal was nachschauen – Zuklappen" schön ziemlich abgeht…

says:

du sagst es, unser iPad hat ja Junior für die Schule und daher ist Vormittags kein iPad hier.. inzwischen hab ich mein Samsung Galaxy SIII, denn eigentlich bin ich ja Android-Fan. Das ist zwar kein Ersatz für ein großes Tablet aber immerhin ein arbeitserleichternder Begleiter.

says:

Also wenn mein Mann mir das iPad nehmen würde wäre es ein Scheidungsgrund… 😉

Ich finde schon dass dieses Ding wirklich süchtig macht – und absolut genial ist "um mal schnell" was im Internet zu recherchieren… – meistens wird aus dem "Mal schnell" dann gerne 1-2 Stunden…

says:

oh Mann – ich muss gestehen, ich bin schon ein wenig süchtig nach meinem Ipad. Hätte ich ja nie gedacht, aber mittlerweile hat mein sicherlich sehr schneller und in manchen Dingen auch um einiges leichter zu bedienende Laptop fast gänzlich ausgedient – nur bei intensiven Pixelschiebe-Aktionen benötige ich noch meine Maus und somit den Lappi den ich dann aber meistens entstauben muss.

says:

Inzwischen hat es sich bei mir Gott sei Dank etwas beruhigt.. dennoch gehört es zu meinen alltäglichen Dingen im Leben.. schon komisch.. obwohl ich ein Android-Anhänger bin. Beide Systeme haben ihren Reiz und entsprechende Vorteile. Gruß an Alle