Windows verliert 5% Nutzer

Trotz Windows 7: Trend hält zum Mac weiter an – Webtrekk Langzeitstudie Quartal 4/2009

– Marktanteil aller IE-Versionen erstmals unter 50%, Firefox noch knapp dahinter

– Alle Suchmaschinen außer Google verlieren Anteile, Bing fällt wieder auf 1% zurück

Seit über vier Jahren veröffentlicht die Webtrekk GmbH, ein führender High-Quality-Anbieter für Webanalyse in Echtzeit, vierteljährlich aktualisierte Daten über die Verwendung von Betriebssystemen, Browsern, Bildschirmauflösungen, über die Akzeptanz von 3rd Party Cookies sowie die Nutzung von Online-Suchmaschinen. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites mit insgesamt weit über 100 Mio. Visitors pro Monat.

Zukünftig wertet Webtrekk auch Daten zur mobilen Nutzung der Webinhalte aus. Eine erste Analyse für Dezember 2009 ergab einen durchschnittlichen Anteil von 0,8 % aller gemessenen Zugriffe. Die Veröffentlichung umfangreicher Daten zu diesem Thema hat Webtrekk zum zweiten Quartal 2010 angekündigt.

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Eigene Google Sitelinks im Suchmaschinenindex

Endlich bekommen wir Google Sitelinks

Seit dem 23.02.2010 sind wir stolze Besitzer unserer ersten Google Sitelinks. Jedoch konnte ich diese im Google Suchmaschinenindex nicht auf Anhieb finden. Daher habe ich mich diesbezüglich mal umgesehen und ein paar Informationen zur Sitelink-Thematik gesammelt. Einen sehr ausführlichen Beitrag findet man in einem schweizerischen SEO-Blog. Die offizielle Informationen zu den Sitelinks bekommt ihr über die Google Webmaster-Tools-Hilfe.

Ich meine jetzt nicht die üblichen "kleinen" Sitelinks, die überall zu finden sind, wie …:

Google Sitelinks mit Sprungmarken

Ist scheinbar nicht ganz so einfach zu bekommen, Wikipedia hat hier kaum Probleme. Mich wundert nur das wir für unsere FAQ's die Links bekommen haben, obwohl ich auf dieser Seite kaum Traffic vermute. Aber Google geht es da wohl eher darum, dass es so praktischer für den User ist.

Google Sitelinks mit Sprungmarken

In diesem Fall sind es Sprungmarken. Rein optisch sind diese nicht von Mini-Sitelinks zu unterscheiden. Lediglich das Linkziel verrät um welche Variante es sich handelt.

Google Sitelinnks mit mehreren Sprungmarken

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Geldkarte als Mini-Geldbörse

Rund 70 Prozent aller Bankkunden-Karten sind derzeit mit der Geldkarten-Funktion ausgestattet

Elektronisches Geld macht den Computer zur virtuellen Geldbörse (eWallet). Das funktioniert genauso wie bei den Prepaid-Karten für Mobiltelefone mit ihrem im Voraus bezahlten Guthaben. Solche Guthabenkarten kaufen Sie als Wertkarte und können sie an Geldautomaten oder speziellen Ladeterminals wieder aufladen. Es werden hardware- und softwarebasierte Lösungen angeboten. Als Hardwarelösung gibt es zum Beispiel eine GeldKarte in Form einer SmartCard oder paysafecard als Wertkarte im Scheckkartenformat, die nicht an ein Konto gebunden ist oder über einen Chip auf der ec-Karte. Die softwarebasierten virtuellen Geldbörsen lädt der Konsument mittels Online-Zahlung durch eine Kreditkarte, Banküberweisung oder eine andere gleichartige virtuelle Geldbörse auf bis zu 200 EURO. Meist kostenlos erledigt dies…

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