Small Talk – Begrüßung ganz unterschiedlich

Small Talk: Nice to meet you – oder doch nicht?

Small Talk ist schon auf Deutsch nicht immer ganz einfach. Auf Englisch könnten Sie leicht unbemerkt bei derartigen unverbindlichen Plaudereien ins "Fettnäpfchen" treten, wenn Sie in der fremden Sprache nicht ganz sicher sind. Ein "How do you do?" bzw. "It`s nice to see you" oder nur "Hi, how are you", könnte bei Ihrem internationalen Geschäftsfreund recht unterschiedlich ankommen.

Wir alle wissen, wie wichtig Small Talk im internationalem Geschäftsleben ist. Deshalb hier einige Tipps für die  Begrüßung – natürlich auf Englisch.

The first step to having a relaxed chat is to be able to say "hello" or "hello again" in a friendly and professional manner. And you have to feel confident about what to say when you want to end the small talk.

But these are things a lot of German businesspeople feel unsure about. It`s not too difficult if you can remember one important rule: the difference between "Nice to meet you" and "Nice to see you."

As a general rule you say …
•    … meet when you meet someone for the first time.
•    …see when you meet someone you already know.
Beispiele:
•    It`s nice to meet you (Schön, Sie kennen zu lernen).
•    It`s nice to see you (Schön, Sie — wieder — zu sehen).
•    It was nice meeting you (Es war schön, Sie kennen gelernt zu haben).
•    It was nice seeing you (Es war schön, Sie -wieder- getroffen zu haben).

Sie sehen, auf Englisch kann im Small Talk schon ein einziges Wort für die Bedeutung des Satzes entscheidend sein. Sie treten mithin schnell ins "Fettnäpfchen". Also: Vorsicht!

Mehr dazu lesen Sie unter "Business English Today" beim VNR-Verlag, sehr zu empfehlen. Dieses Magazin wird speziell für Fach- und Führungskräfte herausgegeben und wird von Muttersprachlern redigiert. Die Lektionen sind mitten aus dem modernen Geschäftsleben gegriffen. Ein besonderer Vorteil des Magazins: Keine Lektion dauert länger als 10 Minuten. "Business English Today" ist mithin besonders etwas für Leute, die gewöhnlich nur wenig Zeit haben, um Ihr Englisch auf dem neuesten Stand zu halten.

gefunden bei VNR-Verlag

Marktanteile gehen Google verloren

Microsoft hat mit Bing in technischer Hinsicht zu Google aufgeschlossen

Suchprimus dennoch ungefährdet: Marktdominanz weltweit ungebrochen:

  • Google als auch Yahoo verloren im Vergleich mit dem Vormonat rund 0,3 Prozent an Marktanteil 
  • 64,7 Prozent aller Suchanfragen laufen über Google, Yahoo liegt mit 19,3 Prozent weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz
  • Microsoft konnte mit Bing in den USA überraschen und erreichte dort im Juli 2009 bereits einen Marktanteil von 8,9 Prozent, Tendenz weiter steigend
  • Baidu kommt weltweit auf 8,87 Prozent und verdoppelte damit seinen Marktanteil seit September 2008.

Gemäß neuester Erhebungen der Marktforschungseinrichtungen ComScore…

 

und Net Applications ist Googles Suchmaschine bei Usern nicht mehr so beliebt wie noch zu Jahresbeginn. Der Branchenprimus büßt sowohl auf dem Leitmarkt in den Vereinigten Staaten als auch weltweit Marktanteile ein. Vor dem Hintergrund der geplanten Kooperation mit Microsoft stagniert auch die Entwicklung von Verfolger Yahoo. Die Suchresultate zwischen Bing und google unterscheiden sich abgesehen von ihrer Reihung kaum noch. Durch die Einbindung von Bing in den Internet Explorer stehen die Chancen für weitere Gewinnung von Marktanteilen im einstelligen Prozentbereich auch nicht schlecht", sagt Rüdiger Spies, Analyst & Independent Vice President Enterprise Applications bei IDC Deutschland. In den nächsten 18 bis 24 Monaten sei Googles Marktposition jedoch keinesfalls gefährdet.

Die Statistiken für Juli 2009 zeugen von der weiterhin dominanten Position des Unternehmens aus Mountain View, insbesondere im globalen Vergleich. Die Gründe für die leichten Marktverschiebungen zu Ungunsten von Google seien im Launch von Microsofts neuer Suchplattform Bing, aber mehr noch im Erfolg der chinesischen Suchmaschine Baidu zu suchen, so der Tenor unter den Experten. Auch untermauerten die jüngsten Erhebungen den Trend, wonach die Lokalisierung von Suchergebnissen immer mehr Bedeutung erlange. So hat ComScore gestern, Dienstag, seine neuesten Zahlen für den US-amerikanischen Markt veröffentlicht.Der Branchenprimus dominiert den Leitmarkt aber nach wie vor.

Gemäß jüngster Erhebungen von Net Applications stellt sich die Situation im globalen Vergleich noch eindeutiger dar. Insgesamt fänden mit 78,45 Prozent zwar etwas weniger User ihren Content mit Hilfe von Google als noch zu Jahresbeginn, dies sei jedoch vorwiegend auf den Erfolg der chinesischen Suchmaschine Baidu zurückzuführen, heißt es im Bericht von Net Applications. "Neben technischen Gründen spielen hier auch kulturelle Gründe wie etwa die Nutzung anderer Schriftzeichen eine große Rolle. Demnach ist damit zu rechnen, dass sich der ohnehin schon hohe Anteil von Baidu auf dem chinesischen Markt sogar noch weiter steigert", meint Spies. "Klammert man China allerdings aus, ist die Marktposition Googles auch durch Baidu nicht gefährdet. Für längerfristige Prognosen müsse insbesondere die Entwicklung im Bereich der mobilen Endgeräte im Auge behalten werden", so der Experte weiter.  Obwohl sich die Suchmaschine schon seit 2007 in Japan und Europa zu etablieren versucht hat, begründet vor allem Baidus Anteil von 51 Prozent am chinesischen Suchmarkt das gute Abschneiden.

 Marktführer Google ist zudem keineswegs gewillt, das Feld zu räumen, sondern trachtet eher danach, mit der Weiterentwicklung seiner Suchmaschine im Rahmen des Projekts "Caffeine" seine Position zu festigen. Den Ergebnissen eines von der University of Michigan seit 2002 publizierten Konsumentenzufriedenheitsbarometers zufolge wird dieses Vorhaben auch von Erfolg gekrönt sein. Google belegte stets die Spitzenposition, mit Ausnahme von 2007, als Konkurrent Yahoo die Beliebtheitsskala anführte. Dies schlug sich jedoch nicht in Form einer Erhöhung seiner Marktanteile wieder.
 

Explodierte iPhones nehmen zu

In Frankreich immer mehr gecrashte iPhones

Ich sag ja: Lieber ein funktionstüchtiges Samsung Omnia als ein hochgelobtes aber kaputtes iPhone. In Frankreich reist die Kette der selbstzerstörten iPhones nicht ab. Oder ist das ein Marketing-Gag? Wer mehr sehen möchte über die gecrashten iPhones

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